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Podcast:
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Foto: Felix Rohr

Annis Gedanken zur aktuellen Situation

 

•••„Bis in die Zukunft…“ •••
Liebe Vergangenheit,
wir sollten reden! Nicht etwa über das Schlechte, sondern das, was wir daraus gelernt haben. Und mit diesem Wissen so viel mehr mitnehmen konnten, das uns bis heute zum Lächeln bringt.
Danke, für die Erinnerungen! Danke, für jedes Gefühl! Und danke, für jede geteilte Freude an einer Freundschaft!
•••
Liebe Gegenwart,
wir sollten reden! Nicht etwa über die jetzige Situation, die wir versuchen zu überstehen, sondern über all die Dinge, die gerade jetzt einfach passieren. Gutes, wie diese Hilfsbereitschaft aller Menschen, die versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Oder auch die Hoffnungen, dass nun endlich an vielen Dingen etwas geändert wird.
Danke, an all die Menschen, die alles aufrecht erhalten, die arbeiten und helfen. Danke, an alle, die die Situation akzeptieren und einfach versuchen, das Beste daraus zu machen! (Zuhause natürlich)
Und Danke, dass wir zusammen all das hier überstehen werden und uns umso mehr drüber freuen, uns bald lachend in die Arme schließen zu können…
•••
Liebe Zukunft,
wir sollten reden! Nicht etwa über die Angst, die uns manchmal in den neuen Tag begleitet, sondern über die Frage, wie es nun weitergeht. Liebe Zukunft, ändern können wir dich alle nicht. Aber wir können alle dazu beitragen, dass wir etwas Schönes aus dir machen.
Singen, Lachen, Tanzen, Träumen, Feiern, Hoffen und viel mehr… Denn, stell dir vor, all das kann ich jetzt schon tun. Aber wir wissen: Gemeinsam ist (fast) alles besser!
•••
„Der optimistische Blick in Richtung Zukunft ist der erste Schritt in die schöne Gegenwart…“ •••
Liebe Menschen,
verliert den Optimismus nicht! Denn dieser ist genau in diesen Zeiten das, was wir brauchen! Ich wünsche euch kreative Ideen, Motivation und natürlich viel Gesundheit in den nächsten Tagen und Wochen! ☀️🌷
Und bis (ganz bald) in der Zukunft…☺️ Passt auf euch auf!

 

 

prämierte Slammer als Mentoren

jährliche Workshops

Jugendliche in Workshops

 

Etwas für jede*n:
unsere Workshops!

Mit Worten spielen – Gedankengebilde und Sprachgemälde, Vokabelsalat und Chaos im Kopf, klare Gedanken und veränderbare Positionen, Lyrik und Unsinn und Vielsinn und Feinsinn…alles kann man hier zu Papier bringen.

Und wer keine Idee hat, dem wird gezeigt, wie man Ideen findet (sie sind manchmal sehr scheu, aber man kann sie mit der richtigen Taktik hervorlocken!).

 Mitbringen: Blatt/Block und Stift, Herz und Hirn 😉

 
l

Deine Texte

Schreibe über alles, was dich beschäftigt oder dir auf dem Herzen liegt. Hier kannst du dich frei ausdrücken.
w

Wie du willst

Du kannst sehr gerne deine Texte teilen, aber musst das nie machen. Wenn du nicht willst, dass jemand deinen Text liest, behalte ihn einfach für dich.
Z

Hilfe von Profis

Wenn du möchtest, helfen dir echte Profi-Slammer mit deinen Texten und geben dir Tipps.

Workshops für Schulklassen.

Sie sind Lehrer*in/Rektor*in/Multiplikator*in? Dann sichern Sie sich einen unserer Klassenworkshops jeden Oktober: …. Melden Sie sich bei sprachmaechtig@gmx.de und Sie erhalten die Termine vorab.

Du bist Jugendliche*r und suchst Leute, die so ticken wie du, die schreiben und ihre Texte auf die Bühne bringen? Du willst deine Kunst noch verfeinern und an einem unserer Workshops teilnehmen? Oder du möchtest das auch gerne lernen? Dann schreib eine Email an: sprachmaechtig@gmx.de Wir informieren dich über alle Events

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Unser Verein

Poetry Slam…
… ist Sprachförderung.
… macht neugierig auf Literatur.
… steigert die Ausdrucksfähigkeit.
… fördert Gemeinschaft.
… verleiht Selbstbewusstsein.
… ist meinungsbildend.
Poetry Slam ist gelebte Sprache.

Mentoren

Pauline Füg, Bühnenpoetin, Autorin, Diplom-Psychologin. Sie ist seit Anfang der 2000er Jahre in der Poetry Slam Szene unterwegs und gehört zu den renommiertesten Bühnenpoetinnen des Landes. Pauline Füg arbeitet in ihrem Projekt DemenzPoesie mit Menschen mit Demenz.
Sie veranstaltet mit ihrem literarischen Partner Tobias Heyel (Bühnenpoet und Fotokünstler) Poetry Slam und Lesebühnen in Ingolstadt, Würzburg, Eichstätt und Heilbronn. Beide geben alleine und gemeinsam regelmäßig Schreib- und Slamworkshops an Schulen, Theatern und Jugendhäusern. Regelmäßig auch für das Bundesministerium für Familie.